Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl

Autor: Stephenie Meyer
Preis: 15,90€
Seitenanzahl: 208 Seiten
Verlag: Carlsen
ISBN-10: 3551582009
ISBN-13: 978-3551582003
Empfohlenes Alter: 14-17 Jahre


Bree Tanner- Frisch gebissen, muss sie versuchen, als Neugeborener zurechtzukommen. Und das auch noch inmitten einer Gruppe von Neugeborenen, die es wohl nur darauf anlegen, wieder zu streiten und sich zu töten. Bree hält sich nicht umsonst im Hintergrund. Doch es ändert sich alles, als sie Diego kennen lernt. Sie freundet sich schon bald darauf mit ihm an. Er ist einer von Rileys Lieblingen. Riley, der Anführer, der ganzen Neugeborenen Gruppe. Aber schon bald finden Bree und Diego heraus, dass es Vampire gibt, die über Riley stehen und sie erwarten etwas ...


Der Wind schien auf unserer Seite zu sein, er ließ nach, so dass wir etwas hören konnten. Ein eigenartiges leises Reiben und Klicken. Erst erkannte ich die Geräusche nicht, aber dann verzog Diego seinem Mund zu einem kleinen Lächeln, schürzte die Lippen und küsste lautlos zwischen uns in die Luft

Bevor man dieses Buch ließt, sollte man "Bis(s) zum Abendrot" gelesen haben, weil man es eigentlich erst dann richtig versteht. Man hat eigentlich sofort in die Geschichte reingefunden. Stephenie Meyer erklärt alles gründlich und lässt klarwerden, wie sich dieser Durst bei den Neugeborenen wirklich anfühlt und wie gefährlich sie sind. Dadurch, dass Bree sich andauernd im Hintergrund hält, merkt man, dass die anderen im Vorteil sind und Bree doch schon ziemlich schutzlos ist. Diego mochte ich eigentlich von Anfang an.
Nur bei Fred, war mir unklar, was seine Gabe genau bewirkt. Ich dachte immer, er furzt und das stinkt so furchtbar, dass sofort allen übel wird. Da lag ich allerdings total daneben.

Ein Buch, ohne Happy-End. Mich brachte es am Ende allerdings nicht zum Weinen, weil Bree alles so ausdrückte, als wäre es egal. Sie hatte ja schon ... das ist dann wohl zu viel verraten. Ich glaube, nur Fred hatte das richtige Happy-End, wobei man sich da auch nicht wirklich sicher sein kann. Und natürlich die Cullens, aber die wurden in dem Buch als die bösen, fiesen dargestellt, was richtig gut rüberkam.

Fazit: Für alle Bis(s)-Fans ein echtes Muss, wenn es auch nur ein ziemlich dünnes Buch so für zwischendurch ist. Man versteht danach einiges deutlich besser. Zum Beispiel, wie Victoria Riley benutzt. Ein tolles Buch!

4 von 5 Punkten

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